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Internetbetrug

04.10.2019 - Bei Käufen oder Verkäufen im Internet kommt es immer wieder zu Betrugsfällen.

Ein Mann beabsichtigte eine Kamera im Internet zu verkaufen. Nachdem er das Angebot online gestellt hatte, wurde er über E-Mail aus Österreich kontaktiert und gebeten, die Kamera in die USA zu schicken. Das Geld würde dann aus Kanada überwiesen, was aber nicht geschah. Es entstand ein Vermögenswert von mehreren hundert Franken.

 
Die Landespolizei rät: 

  • Grundsätzlich Menschen, die man nie persönlich kennengelernt oder gesehen hat, kein Geld zu überweisen oder auf sonstige Forderungen einzugehen.
  • Werden Sie umso misstrauischer, wenn das Geld mittels eines Geldtransfer-Services überwiesen werden soll. Diese Services werden gerne von Betrüger und Betrügerinnen genutzt, da die Überweisungen nicht nachverfolgt werden können.
  • Stellen Sie kritische Fragen und versuchen Sie, Ihrem Gegenüber auf den Zahn zu fühlen. Hinterfragen Sie seine Antworten genau.


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